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Veli Lošinj

Sonder-und bewundernswert ist sicherlich Pfarrkirche des Hl. Antons des Einsiedlers (des Abtes) erstmals im 15. Jh. erbaut, im heutigen Barockstil seit 1774. In der Kirche befindet sich die reichste Bildergalerie von italienischen Malern auf den Kvarnerinseln: Vivarini, Strozzi, Querena, Hayez, Cossa, Poltenza, viele Kunstwerke, die Orgel des Orgelbauers Callida und Reliquien des Hl. Gregors. In den Sommermonaten ist die Kirche für Besucher von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 19.00 bis 21.00 Uhr geöffnet.

Die Kirche Maria von den Engeln aus dem Jahre 1510, durch die Geschenke der Schiffskapitäne in eine Kunstgalerie verwandelt.

Das Kirchlein des hl. Johannes, nach dem der Berg bennant wurde, Panoramablick auf Mali und Veli Lošinj, Wanderweg bis zum südlichsten Punkt der Insel Lošinj.

Der Turm aus dem Jahre 1445 wurde zum Schutz des Hafens vor Piratenangriffen erbaut. Der Turm ist das Motiv des Wappens von Veli Lošinj. Heute sind hier Museums- und Galerieräume untergebracht, die zur Besichtigung geöffnet sind.

Im Fischerhafen Rovenska hielt sich 1856 der österreichische Erzherzog Maximilian von Habsburg, der jüngere Bruder des Kaisers Franz Josef I auf, Admiral der österreichischen Marine und später Kaiser von Mexiko, der bei dieser Gelegenheit den Grundstein für den Bau des Piers in Rovenska legte. In der Bucht Rovenska befindet sich die einzige Ölmühle in Veli Lošinj, die immer noch in Betrieb ist. Charakteristisch für sie ist die alte hydraulische Technologie der Olivenverarbeitung.

Lošinjer Zentrum für Meeresforschung – bei den multimedialen und interaktiven Projektionen, Ausstellungen und Vorträgen können Sie mehr von der Lošinjer Unterwasserwelt und den hier beheimateten Delphinen erfahren.

Der Waldpark “Podjavori” mit der ehemaligen Winterresidenz des Habsburger Erzherzogs Karl Stephan, heute eine bekannte Heilanstalt.

  • SCHUTZKATEGORIE: Waldpark
  • FLÄCHE: 39 ha
  • LAGE: Veli Lošinj, an den Hängen des Berges Kalvarija
  • FLORA: Lorbeer (Laurus nobilis), Steineiche (Quercus ilex), Mastixstrauch (Pistacia lentiscus), Myrte (Myrtus communis), Mittelmeerschneeball (Viburnum tinus), Windendes Geißblatt (Lonicera implexa), Zypresse (Cupressus sempervirens), Aleppokiefer (Pinus halepensis), Pinie (Pinus pinea), Küstenmammutbaum (Sequoia sempervirens), Himalaja-Zeder (Cedrus deodara), Himalaja-Zypresse (Cupressus torulosa), Immergrüne Magnolie (Magnolia grandiflora), Palmen und zahlreiche andere exotische Arten der Dendroflora

Mali Lošinj

Auf ihrem Spaziergang entlang des Uferweges werden sie zu dem äussersten Kap von Čikat gelangen, dem Kap Annunziata, so genannt nach der Wallfahrtskirche Mariä Verkündigung. Dort ist das Herz von Lošinj.

Die heutige Kirche mit klassizistischer Fassade, wurde 1858 neben der älteren, kleinen Kirche erbaut. Vor dem Kap liegt das offene Meer mit weiten Ausblicken. Auf diesem Kap haben die Frauen und Mütter von Lošinj die Schiffe verabschiedet oder erwartet. Jedes Schiff von Lošinj das vom Hafen ausfuhr zu einer weiten Fahrt, ankerte auf Čikat bei der Kirche mit ihren Familien einen Rosenkranz zu beten. Dann umarmten sie ihre Lieben, gingen an Bord und verschwanden in der Ferne. Deshalb ist das die Kirche der Angst, der Seufzer und der Tränen.

Innen an den Wänden hängen die Bilder von Segelscgiffen aus dem 19. Jh., Votivgaben nach durchlebten Gefahren und Schiffbrüchen, und Danksagungen für eine glückliche Heimkehr.

Auch heute, wenn sie von einem am Kap Annunziata vorbeikommenden Schiff die Sirene hören, dann wissen sie, dass der Schiffskapitän aus Lošinj ist.

Die Pfarrkirche Mariä Geburt mit der Piazza aus den Jahren 1696-1775. Die dreischiffige Kirche hat Reliquien des hl. Romulus und ein Gemälde der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria auf dem Altar.

Die Kunstsammlung der Andro Vid und Katarina Mihičić Piperata und die Sammlung der Alten Meister, mit etwa zwanzig Ölgemälde und Aquarelle von Italienisch, Französisch und Niederländisch Maler aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Der Lošinjer aromatische Garten – eine Pflanzstätte für die Inselheilkräuter in Mali Lošinj.In Begleitung eines fachkundigen Reiseführers können die

Besucher die reiche Pflanzenwelt der Insel kennen lernen, sich mit den heilkräftigen Eigenschaften der Pflanzen vertraut machen und ein originelles Inselsouvenir kaufen.

Ćunski

Alte Ölmühle ist in den Sommermonaten für Besucher geöffnet.

Diese einzige erhaltene Ölmühle – im einheimischen Dialekt „Torać“ genannt, wurde 1897 gebaut.

Osor

Der Glockenturm der Kathedrale - östlich von der Kirche- ist ein Werk des Meisters von Krk Jakov Galeta aus 1575. Im 18. Jh. wurde der Glockenturm umgebaut und 1991 wurde er auf ein Niveau erhöht, das bis heute erhalten geblieben ist.

Das Museum der sakralen Kunst, die sakrale Sammlung, ist im Bischofspalast zu sehen und wurde 1997 von Gegenständen aus der Schatzkammer der Kathedrale von Osor gegründet.

Skulpturenpark von Osor „Bildhauerei und Musik“. Eine Reihe von Bronzestatuen zum Thema Musik. Die Statuen wurden während der Jahre, in denen die Konzerte der Musikabende von Osor abgehalten wurden, aufgestellt und bereichern so Osor mit Werken von berühmten kroatischen Bildhauern. So wurde in vielerlei Hinsicht eine einmalige Skulpturenreihe geschaffen mit Nachbildungen berühmtester kroatischer Bildhauer wie Ivan Meštrović, Frano Kršinić, Vanaj Radauš, Ivan Rosandić und Belizar Bahorić und einem Originalwerk von Marija Ujević, die dem Musiker Jakov Gotovac gewidmet ist.